Axon’s Inventory
Ein Inventar, das sich wie ein echtes Werkzeug anfühlt – statt wie eine lange Gegenstandsliste.
Ich baue Dinge, die ich selbst vermisst habe.
Tools für virtuelle Spieltische, lebendige D&D-Welten und einen besser organisierten Alltag. Durchdacht, praktisch und mit genug Persönlichkeit, dass man sie gerne benutzt.
Acht Projekte, die echte Probleme lösen – vom Inventar am Spieltisch bis zur Einkaufsliste auf dem Handy.
Ein Inventar, das sich wie ein echtes Werkzeug anfühlt – statt wie eine lange Gegenstandsliste.
Nicht nur rote Zahlen, sondern verständliche Ursachen, belastbare Hinweise und konkrete Lösungen.
Ein eigener Fantasy-Kalender, der die Regeln einer Welt wirklich versteht.
Eine persistente Hexwelt für große Westmarches-Kampagnen – mit Rechten, Reisen und echten Accounts.
Eine lokale Budget-App, die Geld in verständliche Töpfe übersetzt – ohne Abo und ohne Finanznebel.
Angebote, Favoriten und Einkaufsliste – marktbezogen und für den echten Einkauf gedacht.
Ein Spielertyp-Test, der Erwartungen sichtbar macht, bevor sie am Spieltisch kollidieren.
Eine Bibliothek für Kampagnengeschichten, Charaktere und Chroniken – gebaut zum Entdecken und Teilen.
„Wenn mir ein Tool fehlt, baue ich es. Nicht für irgendeine Zielgruppe auf einem Whiteboard – sondern für Menschen, die es wirklich benutzen.“
Meine Projekte beginnen meistens mit einem konkreten Problem: ein unübersichtliches Inventar, eine Weltkarte ohne echte Zusammenarbeit oder eine Budget-App, die mehr nervt als hilft.
Daraus entstehen Werkzeuge, die iterativ wachsen. Ich teste, verwerfe, baue neu und bleibe so lange dran, bis sich die Lösung selbstverständlich anfühlt.
Erst den echten Ablauf begreifen, dann Funktionen planen.
Klare Oberfläche, ehrliche Zustände, keine unnötige Reibung.
Feedback wird nicht gesammelt, sondern in bessere Versionen übersetzt.
Eine eigene Instanz, eine Anpassung oder ein komplett neues Werkzeug: Anfragen werden persönlich geprüft und individuell besprochen.